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Various Artists/Diverse Interpreten  “The Finest Noise Vol 34”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Various Artists - Finest Noise Vol 34 340

01.  Sir Collapse: Down
02.  Maggie On The Roxx: Commotion
03.  Gentlemen’s Descent: Tonight
04.  Kornelius Flowers: Fire In The Air
05.  The Jooles: The Flavour
06.  Soulhenge: Anachronism
07.  Infinight: The Hundred Thousand Kingdoms
08.  Arise From The Fallen: Frozen Ashes
09.  Dr Mulle: Ex Pornstar
10.  Paranoya: Bitter
11.  Fro-Tee Slips: Gute Jungs
12.  Friedrich Jr.: Lichter
13.  Marius Stärk: Welt aus Staub
14.  Lane: Nevermore
15.  Lichtscheu: Nie Geboren
16.  Open Parachine: Diogenes
17.  Sedna And Makemake: Parasite
18.  Vacek City: Just A Kiss

SAMPLER

Für Fans von: Alternative Rock - Heavy Metal - Punk - Indie Folk

DEUTSCHLAND

Mit knackigen Alternative-Metal-Riffs geht’s hinein in die 34. Ausgabe der Sampler-Reihe, die vom Label  „The Finest Noise Records” mit 18 Bands und Acts - mit einer Ausnahme alle aus Deutschland - zusammengestellt worden ist. Was für ein Auftakt! 160 hämmernde bpm sorgen gleichmal für ungebändigtes Party Feeling! Die Band SIR COLLAPSE aus dem westfälischen Neuss haben wir Euch bereits vorgestellt, die geile EP „15.14mg Audiofil Citrate“ ebenfalls und daraus stammt auch der hier vorliegende Titel „Down“. Klick!

Die 2011 gegründeten MAGGIE ON THE ROXX aus Süddeutschland dagegen betreten Neuland mit einer Platzierung auf der Webseite music-newsletter.de – ihr „Commotion“ ist ein kraftstrotzender Alternative Rocker mit Ohrwurmqualitäten, gutem Satzgesang und noch besserer Vocal Performance von Frontfrau RIA. Musik und Gesang erinnern mich – zumindest was dieses eine Stück betrifft – an die Lieder der österreichischen „Palindrome“.

Der Gesang ist es auch, der in „Tonight“ besticht. GENTLEMEN’S DESCENT nennt sich die Band um Marius Mertz, der im emotionalen Mix aus Shoegaze und Kuschel-Indie-Rock bündelt: <there’s a feeling under my skin – and it’s calling for relief> - von der 2012 gegründeten Band aus Wiesbaden war bisher nur eine 2013er EP bekannt. Zwei Links zur Band: https://gentlemensdescent.bandcamp.com/ und https://soundcloud.com/gentsdescent

KORNELIUS FLOWERS muss ich nicht mehr vorstellen, der Mann aus Bochum hat im Sommer mit „Vintage Hedonist“ ein erstklassiges Album veröffentlicht, das nach einander die Titel „CD des Tages“, „Rock Album des Monats“ und „Album des Monats“ abräumte und das auch gute Chancen hat, sich zum Ende des Jahres in diversen Jahresbestlisten zu platzieren. Hier gibt’s das geile Orgel-Harmonica-Karussell „Fire In The Air“ – wer die Musik von „Tom Petty“ liebt, wird von diesem Stück mehr als restlos begeistert sein. Gleichmal die Repeat-Taste gedrückt! Und es bleibt der Sampler der exzellenten Stimmen – THE JOOLES sind ein von DARIA WABNITZ angeführtes Quartett aus Berlin, das sein Debüt Album „Moving Memories“ im April 2016 veröffentlicht hat. „The Flavour“ ist ein geschmackvoller Indie-Rocker, der Appetit auf mehr von diesem quirligen Energy-Vierer macht. Und mit KATHARINA DOMMISCH steht am Bass sogar noch ein weiteres Mädel „ihren Mann“.  Hier ist das Video zum Song: https://youtu.be/ZuqR0AoxMLc und  im öffentlich-rechtlichen Morgenmagazin haben sie sich auch schon präsentiert: https://youtu.be/efaNxUJ0two - beim Song „Break Of Dawn“ zeigt sich, dass auch ein niedlicher laufender Meter ein tolle rauchige, sexy Stimme haben kann – nur unverständlich, dass der Prolet vom ZDF das tolle Lied mitten drin unterbricht. Und an den Drums sitzt auf keinen Fall Thomas Dieter Heck, sondern der Multiinstrumentalist RICHARD SCHÄFFER, der neben dem Schlagzeug noch Mellotron, Kalimba, Sitar, Mundharmonika, Flöte und die chinesische Zither spielt!

Es folgt ein dickes saftiges Metalcore-Brett namnes SOULHENGE, das die Ohren mit dem wuchtigen „Anachronism“ weichknetet. Die aktuelle EP der Truppe aus Luxemburg gibt es auf deren bandcamp-Profil zum supergünstigen selbstbestimmbaren „Name Your Prize“-Download: https://soulhenge.bandcamp.com/

Es bleibt hart – INFINIGHT zelebrieren eine gesunde Mischung aus kreischendem Power Metal und fetter Thrash-Ladung – „The Hundred Thousand Kingdoms“ heißt ihr Beitrag. Und wer bisher immer gedacht hat, aus dem bayerischen Augsburg kommt nur Schlagerkäse wie der von Andreas Kourani (oder so ähnlich), die schnellste Nummer des aktuellen FNR-Samplers bieten ARISE FROM THE FALLEN – die donnernde Metalcore-Wucht heißt „Frozen Ashes“ und bläst den bängenden Riffer fast vom Hocker. Überraschend gibt es ab Minute 03:09 sogar eine gefühlvolle melodiöse Passage, bevor zum Ende wieder Tempo gemacht wird. Das Video des Songs haben wir auch spontan gleich zum metallischen Video der Woche erklärt: http://www.arisefromthefallen.de/

Die Garagen-Punk-Rock-Party wird eröffnet mit dem „Ex Pornstar“ von DR. MULLE. Vor genau 40 Jahren wurde das erste Blatt der Punkhistorie beschrieben von den „Sex Pistols“, die Band hier aus meiner deutschen Lieblinxstadt hat eine Facharztpraxis für Punk’n’Roll eröffnet und schreibt ein neues Genre-Kapitel.  „Gute Jungs“ sind die punkrockigen FRO-TEE SLIPS aus Flensburg und sie kennen keine Geschwindigkeitsbegrenzung. FRIEDRICH JR. spielen Chansons aus dem hohen Norden, ihre „Lichter“ brennen zum Sound des sentimental klingenden und wundervoll gespielten Akkordeons, der deutschsprachige Walzer-Shanti hat auch etwas vom relaxt groovenden Tex-Mex-Flair der „Los Lobos“. Eine wundervolle Nummer! Gleiches gilt für den deutschsprachigen feinnervigen Dark Wave Rocker „Welt aus Staub“ – gefühlvoller Gesang paart sich mit emotionalgeschwängerter Gitarre, hier spielt MARIUS STÄRK aus Aachen und zur Ver“stärk“ung hat er sich den Musiker und Gitarrenlehrer Yeary Diaz Hurtado ins Studio zur Aufnahme geladen.

Gothische Gesänge, Raben krächzen, der Wind heult, bevor ein „rainbow-purple“-Gitarrenriff die Lautstärke nach oben zieht und wir befinden uns in „Nevermore“ – mein Gott – der Sänger hört sich genau so an wie „Golden Earring“-Legende Barry Hay, auch der satte Sound der Band erinnert voll krass an die Musik der niederländischen Kultband. LANE heißt die Gruppe – ein Name, der mir erstmal gar nichts gibt, aber nach ein paar Stolpergängen durch diverse Suchmaschinen – jede möchte mir absolut die „Pennylane“ von den „Beatles“ andrehen - aber ich bleibe stur und stoße dann auf eine Band aus Bad Hersfeld, die mit Dirk Licht (Gesang), Teo Todorov (Guitars), dem düster drein blickenden (Motorbiker?) Tieftöner Andy Sauer und Mike Kramer (Schlagzeug) spielt

Die abwechslungsreiche Vielfalt des „Finest Noise“ Samplers erlebt mit LICHTSCHEU wieder Mal einen Höhepunkt. Deutschsprachiger Gothic Metal mit guter weiblicher Stimme -hier singt Angela Clausen und die Band kommt ebenfalls aus der Strafzettel-Hochburg Flensburg, Am Ende des Samplers gibt es mit dem Alternative Indie Rocker „Parasite“ von SENDA AND MAKEMAKE und dem bluesrockigen „Just A Kiss“ von VACEK CITY noch zwei feine Geheimtipps, von denen man demnächst hoffentlich noch mehr zu hören bekommt.

VÖ: 18.10.16

Verfügbar: CD

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Label Webseite & Bezugsmöglichkeit: http://www.dersampler.de/ & http://www.finestnoise.de/

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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